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Tipps & Tricks
Beherzigen Sie unbedingt folgende Ratschläge
Sammeln Sie ab sofort alle eMail-Adressen von Kunden und Interessenten

Erweitern Sie Ihren eMail-Verteiler, wenn immer sich die Möglichkeit dazu ergibt. Nutzen Sie jeden Kontakt mit einem Kunden oder Interessenten, um weitere eMail-Adressen zu bekommen. Fragen Sie in Ihrem eigenen Unternehmen alle Mitarbeiter, welche Kontakte sie nach außen haben und lassen Sie sich die dazu gehörigen eMail-Adressen geben. Nutzen Sie auch alle weiteren Medien wie Brief, Fax und vor allem Ihre eigene Web-Site, um eMail-Adressen abzufragen. Holen Sie sich aber in jedem Fall das Einverständnis der Adress-Inhaber vor der Zusendung von eMails.

Sagen Sie, was Sie mit der eMail-Adresse anfangen werden

Geben Sie den Interessenten ein gutes Gefühl. Sagen Sie ihnen, was sie davon haben, wenn sie Ihnen ihre eMail-Adresse zur Verfügung stellen. Die Vorteile sollten überzeugen: frühzeitiger Erhalt von Infos über neue Produkte oder über zeitlich begrenzte Sonderangebote, Support- und Service Tipps oder auch aktuelle Branchennews. Und wenn Sie aggressiv vorgehen wollen, bieten Sie die Teilnahme an einer Verlosung oder einem Gewinnspiel an, wenn sich jemand für Ihren Newsletter bzw. eMail-Verteiler mit seiner eMail-Adresse anmeldet.
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Vorsicht bei Kauf oder Miete von eMail-Adressen

Denn oft stammen die Adressen aus nicht mehr nachvollziehbaren Quellen. Oftmals sind die Adressen auch aus Newsgroups, Chatrooms oder von Web-Sites "abgeschrieben" worden. Prüfen Sie auch genau, ob seitens der Adressinhaber das Einverständnis vorliegt, ihnen eMails zu schicken.
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Eine "Austragen-Funktion" müssen Sie immer anbieten

Geben Sie dem eMail-Empfänger ein gutes Gefühl, indem Sie ihm bei jedem Mail-Versand die Möglichkeit geben, dass er sich jederzeit wieder austragen kann, um zukünftig keine Mails mehr zu bekommen.
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Der allererste Eindruck entscheidet

Legen Sie daher größten Wert auf die Absenderadresse, die dem Empfänger schon nicht das Gefühl geben darf, dass es sich um eine Werbe-Mail handelt. Auch das "SUBJECT", also die Betreffzeile sollte dem Empfänger gleich Appetit machen. Wenn die Kombination aus Absender-Adresse und Betreffzeile stimmt, wird die Mail vom Empfänger auch ziemlich sicher geöffnet werden. Die Hürde ist genommen.
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Der Nutzen für den Empfänger muss gleich erkennbar und kontinuierlich vorhanden sein

Kommen Sie umgehend auf den Punkt und machen Sie neugierig auf alle weiteren Inhalte, die noch folgen. Formulieren Sie die Mails nicht zu werblich, sondern stellen Sie den Nutzen für den Leser in den Vordergrund. Ihre Marketingbotschaft werden Sie dennoch eher unterschwellig "unterbringen" können.
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Legen Sie größte Sorgfalt bei der Gestaltung von HTML-Mails an den Tag

HTML-Mails gewinnen immer mehr an Bedeutung, da sie erheblich mehr Gestaltungsspielraum bieten. Aber sie bergen auch Gefahren. So muss beispielsweise darauf geachtet werden, dass eine serifenlose Standard-Schrift in gut lesbarer Größe verwendet wird. Achten Sie auf den Kontrast bei der Verwendung von Hintergrundfarben und lehnen Sie das Layout an das Ihrer Web-Site an, so dass eine Wiedererkennung für den Leser gegeben ist. Und achten Sie darauf, dass die Größe der HTML-Mail die 80 kB Grenze nicht überschreitet. Denn noch verfügt nicht jeder Empfänger über eine schnelle Verbindung.
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Nutzen Sie die wenigen gestalterischen Möglichkeiten bei reinen Text-Mails

Machen Sie nach 65 Zeichen einen festen Zeilenumbruch, denn manche eMail-Clients brechen Zeilen nicht automatisch um. Fügen Sie zur besseren Lesbarkeit Absätze ein und machen Sie Überschriften als solche kenntlich. Machen Sie das aber nicht durch Attribute wie Fett oder Unterstrichen, da das manche eMail-Clients nicht interpretieren können. Kennzeichen Sie Überschriften vielmehr durch Pfeile, Punkte oder Plus- bzw. Minuszeichen.
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Texten Sie Ihre Mail sehr sorgfältig

Wählen Sie die passenden Worte und stellen Sie den Kundennutzen stark in den Vordergrund. Unterlassen Sie möglichst viel Fachjargon und formulieren Sie kurz, einfach, verständlich und aktiv. Sagen Sie konkret, was Sie meinen und sprechen durch eine entsprechende Wortwahl alle Sinne des Lesers an. Schreiben Sie so persönlich, wie es die Sache zuläßt, machen Sie keine falschen Versprechungen und formulieren Sie zum Schluss eine klare Aufforderungen an den Leser, wie er mit Ihnen in Kontakt treten kann.
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